Jede Anfrage an die KI kostet ein paar Cent oder Bruchteile davon, und das summiert sich, sobald dein Werkzeug täglich läuft. Die Grundbegriffe dazu stehen in Was dein Werkzeug im Betrieb kostet. Für deine eigene Zahl gibt es ein fertiges Werkzeug, den KI-Kostenrechner von Oliver.
So holst du deine Zahl
Du wählst den Vorfall, der deinem Werkzeug am nächsten kommt, zum Beispiel das Auswerten eingehender E-Mails oder das Beantworten von Support-Tickets. Dann stellst du im Anforderungsprofil ein, was ein Fehler kostet und wer das Ergebnis prüft. Daraufhin zeigt der Rechner die Kosten je gelöster Aufgabe für 75 Modelle, mit Bandbreite und dem Vergleich zur Literatur. Die Preisstände sind datiert, du siehst also, wie frisch die Zahlen sind.
Dein erster Schritt heute
Öffne den KI-Kostenrechner und wähl den Vorfall, der deinem Vorhaben am nächsten kommt. Schreib dir die Kosten je gelöster Aufgabe für ein kleines und für ein starkes Modell heraus. Mit diesen zwei Zahlen gehst du in dein nächstes Baugespräch.