§ 1
Was Sie dürfen
EU AI Act, Artikel 4: Die KI-Kompetenz Ihrer Mitarbeiter ist seit Februar 2025 gesetzliche Pflicht. Sie gehen mit einem Nachweis nach Hause, der genau das belegt.
Eigenbau I · 12 Plätze
Zwölf Unternehmer und Entscheider. Ein echtes Problem aus dem eigenen Betrieb. Am Abend läuft daraus ein Werkzeug, das Sie ab Montag benutzen. Und Sie wissen, was Sie damit dürfen.
Ohne Firma, mit Idee? Den Bautag gibt es auch für Privatpersonen
Der Satz, um den es geht
„Ja gut, Schulung. Aber ich kann mir nicht vorstellen, und ich habe es auch noch nicht gesehen, dass KI mir ein Problem in meinem Geschäft wirklich löst. Außer mal eine Mail zusammenfassen.“
Der Satz beschreibt Unglauben, und gegen Unglauben hilft nur der Beweis am eigenen Fall. Deshalb bringt jeder Teilnehmer sein echtes Problem mit: die Angebotskalkulation in vierzehn Excel-Tabellen, die Schichtplanung per WhatsApp, den Reklamationsprozess, für den die Agentur 24.000 Euro und vier Monate wollte. Am Abend läuft es, online und benutzbar.
Kein Spieltag
Was Sie dürfen, was hineindarf, was hält, und was Sie besser vergeben. Wir haben im Juli 2026 insgesamt 24 Workshop-Anbieter verglichen, diesen Teil hatte keiner.
§ 1
EU AI Act, Artikel 4: Die KI-Kompetenz Ihrer Mitarbeiter ist seit Februar 2025 gesetzliche Pflicht. Sie gehen mit einem Nachweis nach Hause, der genau das belegt.
§ 2
Welche Daten in ein solches Werkzeug dürfen und welche besser draußen bleiben. Kunden, Personal, Kalkulation. Wo die DSGVO-Grenze verläuft und wie man sie technisch einhält. Gebaut wird mit Werkzeugen, die europäische Datenhaltung und Auftragsverarbeitungsverträge bieten.
§ 3
Die Statik. Zugriffsschutz, laufende Kosten, und was passiert, wenn das Ding morgen im Firmennetz liegt und übermorgen jemand kündigt.
§ 4
Diese Stunde klärt, wann Eigenbau die richtige Antwort ist, wann Standardsoftware die bessere und wann eine Agentur der sauberere Weg ist.
09:00 bis 18:00 Uhr
Die Dramaturgie hat genau einen Zielpunkt: um 16.45 Uhr geht bei jedem etwas online.
Zwölf echte Ärgernisse, schwarz auf weiß und für alle sichtbar. So beginnt der Tag, ganz ohne Vorstellungsrunde.
Mit den drei typischen Fehlschlägen, ehrlich und vorweg. Das ist der Vertrauensvorschuss, von dem der ganze Tag lebt.
Alle bauen einmal dasselbe, damit jeder den vollständigen Weg bis zur laufenden Anwendung gegangen ist. Niemand bleibt hängen.
Frisch angerichtet an der großen Küchentheke, mit Zeit für Gespräche. Die besten Kontakte des Tages entstehen oft genau hier.
Sie bauen vier Stunden an Ihrem eigenen Fall, und wir sind zu zweit für zwölf Leute da.
Was Sie dürfen, was hineindarf, was hält und was Sie besser vergeben.
Zwölf Werkzeuge gehen online. Der Moment, an dem der Satz vom Anfang widerlegt ist.
Jeder zeigt in zwei Minuten, was er gebaut hat. Das laufende Werkzeug auf dem Bildschirm sagt mehr als jede Folie.
Der Tag klingt an der Bar aus, Getränke inklusive. Zeit für alles, was tagsüber liegen geblieben ist.
Eine Woche vorher erhalten Sie fünf Schritte für Ihren Laptop, zusammen etwa zwanzig Minuten. Wir prüfen gemeinsam vorab, dass bei Ihnen alles läuft, auf Wunsch in einem kurzen Video-Check. Am Workshop-Tag öffnen die Türen um 8:15 Uhr, ab dann helfen wir bei allem, was noch klemmt.
Beispiele aus dem echten Betrieb
Zwei Sorten Beispiele, ehrlich getrennt: Dokumentiert heißt öffentlich belegter Fall, Quelle verlinkt. Typisches Szenario heißt: So etwas bauen Teilnehmer, der konkrete Fall ist nur nicht öffentlich dokumentiert. Wir erfinden keine Referenzen.
Typisches Szenario
Die Angebotskalkulation, die heute durch vierzehn Excel-Tabellen läuft, wird ein Werkzeug: Eckdaten rein, Preis raus, Historie gespeichert.
Dokumentiert · handwerk.com
Eine Tischlerei in Niedersachsen lässt einen KI-Berater Kunden durch den Möbelentwurf führen und Entwürfe direkt visualisieren, bevor der Meister übernimmt.
Dokumentiert · Replit Gallery
Ein selbstgebauter CRM-Tracker: Kontakte, Stand, nächster Schritt, alles auf einer Seite. Öffentliche Beispiele zeigen, wie klein so etwas sein darf.
Dokumentiert · Handelsblatt
Ein familiengeführtes Handelsunternehmen hat über 40 KI-Anwendungen eingeführt, ohne eine eigene KI-Abteilung aufzubauen, Stück für Stück und Fall für Fall.
Dokumentiert · Pexon Consulting
Eingehende Rechnungen werden automatisch gelesen, geprüft und in die Buchhaltungstabelle übertragen. Ein dokumentiertes Automatisierungs-Template beziffert die Zeitersparnis auf bis zu 80 Prozent.
Dokumentiert · handwerk.com
Ein Gerüstbauer verwaltet die Prüfprotokolle von bis zu 9.000 Leitern über QR-Codes. Jede Leiter kennt ihren Prüfstatus.
Dokumentiert · Replit Gallery
Quittungen und Lieferscheine als Foto erfassen: Betrag, Datum, Lieferant werden erkannt und einsortiert.
Dokumentiert · Replit Gallery
Ein Assistent, der Standardverträge vorprüft und die drei Punkte markiert, über die man wirklich sprechen muss, bevor der Anwalt die Stunde abrechnet.
Dokumentiert · handwerk.com
Eine Bäckerei mit neun Filialen entscheidet per KI-Verkaufsprognose, welche Produkte nachmittags nachgebacken werden. Weniger Retoure, weniger leere Regale.
Dokumentiert · Mittelstand-Digital
Eine kleine Druckerei nutzt KI-gestützte Qualitätssicherung in der Produktion, dokumentiert bei den Mittelstand-Digital-Zentren des Bundeswirtschaftsministeriums.
Typisches Szenario
Die Schichtplanung, die heute in drei Gruppenchats lebt, wird eine Tafel: Wer arbeitet wann, wer tauscht mit wem, wer springt ein.
Typisches Szenario
Lieferung kommt, Foto vom Lieferschein, Abgleich mit der Bestellung, Abweichung gemeldet. Das Klemmbrett geht in Rente.
Dokumentiert · handwerk.com
Dieselbe Tischlerei nutzt ihren KI-Berater auch als ersten Kontaktpunkt: Kunden klären die Basisfragen, bevor das persönliche Gespräch beginnt.
Dokumentiert · Replit Gallery
Ein selbstgebautes Anfragen-Portal für kleine Teams: Jede Kundenmeldung bekommt Nummer, Status und Zuständigen, ganz ohne Software-Abo pro Kopf.
Typisches Szenario
Ein Assistent, der die eigenen alten Angebote, E-Mails und Preislisten kennt und Antwortentwürfe im Ton des Hauses vorschlägt.
Typisches Szenario
Stand, nächster Schritt, wer meldet sich wann: alle Bewerbungen an einem Ort. Keine Kandidatin geht mehr im Postfach verloren.
Typisches Szenario
Neue Mitarbeiter bekommen eine Checkliste, die weiß, was fehlt: Schlüssel, Zugänge, Einweisungen. Und sie erinnert von selbst.
Typisches Szenario
Wer ist wann weg, wer vertritt, wo wird es eng. Heute ein Excel mit Bearbeitungskonflikten, morgen eine Tafel für alle.
Typisches Szenario
Belege fotografieren, Kategorien zuordnen, Jahresbericht auf Knopfdruck. Der Kassenwart bekommt seine Abende zurück.
Typisches Szenario
Wochenplan, Rezepte, automatische Einkaufsliste. Das Werkzeug, das danach jeden Tag benutzt wird.
Typisches Szenario
Anwesenheit, Übungspläne, Elternkommunikation für die Jugendmannschaft. Gebaut an einem Nachmittag, genutzt jede Woche.
Ihr Fall ist nicht dabei? Umso besser, dann ist er am 29. August der interessanteste im Raum. Bringen Sie ihn mit.
Auch ohne Firma
Vielleicht tragen Sie die Idee seit Jahren mit sich herum. Ein Werkzeug für den Verein, ein Planer für die Familie, der kleine Dienst, den es einfach nicht gibt. Nur mit Software kannten Sie sich nie aus. Das ist seit kurzem kein Hindernis mehr. KI macht das möglich, für jeden.
Sie sitzen mit Unternehmern und Entscheidern in einem Raum, die einen bauen am Firmenproblem, die anderen am Herzensprojekt. Was Sie mitbringen: einen Laptop und eine Idee, die Ihnen etwas bedeutet. Für Privatpersonen kostet der Tag 2.320,50 € inklusive Mehrwertsteuer.

Sichtbeton, Eichenboden, Stahltreppe
Die alte Schmiede im Quartier Am Papierbach, direkt am westlichen Lechufer. Sichtbeton mit Schalungsspuren, heller Eichenboden, eine offene schwarze Stahltreppe auf die Galerie, raumhohe Fensterfronten. Die Tische sind modulare Holzwürfel und lassen sich im Lauf des Tages umbauen.
Jeder Bauplatz hat einen großen Monitor. Sie schließen Ihren eigenen Laptop mit einem Kabel an und arbeiten den Tag über auf einem richtigen Bildschirm.



Fotos: LechLoft, Landsberg am Lech. Echte Aufnahmen, nichts generiert.
Anfahrt: Kostenlose Parkplätze direkt am Gebäude, Tiefgarage im Quartier. Von München und von Augsburg jeweils rund 45 bis 60 Minuten mit dem Auto. Mit der Bahn bis Landsberg (Lech), Umstieg in Kaufering, danach wenige Minuten zu Fuß.
Rechnen wir kurz
Nehmen Sie den Prozess, über den Sie sich am längsten ärgern: die Kalkulation in vierzehn Excel-Tabellen, die Schichtplanung per WhatsApp, das Abtippen von Lieferscheinen. Drei Angaben, konservativ gerechnet.
Kostet Ihr Unternehmen pro Jahr
11.960 €
4 Std. × 1 Person × 65 € × 46 Arbeitswochen. Gerechnet wird mit Ihren drei Zahlen, sonst nichts.
Der Bautag kostet 1.950 € netto. Ob sich das rechnet, sehen Sie gerade selbst.
Der Knopf trägt Ihre Zahlen ins Anfrageformular. Den Rest schreiben Sie.
Eigenbau I · Samstag, 29. August 2026
Zwei Trainer, vier Stunden am eigenen Fall, zwölf sehr unterschiedliche Probleme. Bei fünfzehn Teilnehmern kippt die Betreuung. Deshalb bleibt es bei zwölf. Dazu kommen zwei Plätze der Gastgeber: Die Inhaber des LechLoft bauen selbst mit.
4 vergeben · 8 frei · 2 Gastgeberplätze
1.950 €
netto pro Person. Rechnung an Ihr Unternehmen.
Alles gehört Ihnen. Ihr Werkzeug läuft auf Ihrem eigenen Account, der Programmcode ist exportierbar, Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Sie können ab dem ersten Tag ohne uns weiterarbeiten.
Sie brauchen nur einen privaten Laptop mit Browser. Ihre IT muss nichts freigeben, Sie installieren keine Firmensoftware. Falls Ihr Gerät streikt, stehen vorbereitete Leihgeräte bereit.
Zwei Trainer, zwölf Teilnehmer
Convios GmbH
Vice President Technology & Innovation bei S&P Global Platts (2015 bis 2019), verantwortlich für über 200 Engineers nach vier Akquisitionen. Gründete Minerals Value Service, verkauft an S&P Global. Danach C-Level-Rollen bei MetalsHub, enmacc und CREATEQ. Promotion in Wirtschaftsinformatik, summa cum laude. Lehrbeauftragter im Master Wirtschaftsinformatik der Universität Zürich.
ProSund Advisory
Geschäftsführer von ProSund Advisory in Landsberg am Lech, Dozent an der FOM Hochschule. Über zehn Jahre Transformationsprojekte in der Linie: Migration der Unternehmens-IT auf Microsoft Azure bei Pininfarina Deutschland, SAP-S/4HANA- und SAFe-Einführungen bei Automobilzulieferern und einem Automobilhersteller. MBA und B.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen.
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