Typisches Szenario
Die Kalkulation aus einem Guss
Die Angebotskalkulation, die heute durch vierzehn Excel-Tabellen läuft, wird ein Werkzeug: Eckdaten rein, Preis raus, Historie gespeichert.
Beispiele aus dem echten Betrieb
Nach Bereich sortiert, jedes Beispiel ehrlich gekennzeichnet. Ihr Fall ist nicht dabei? Umso besser, dann ist er am Bautag der interessanteste im Raum.
Der häufigste Satz im Vorgespräch: „Ich weiß nicht, was ich bauen soll."
Das Werkzeug steckt fast immer schon im Betrieb, als Prozess, der nervt. Sätze, die wir oft hören, und welche kleine App am Bautag daraus wird.
„Jemand tippt Lieferscheine oder Quittungen ab.“
Wird zu
Wareneingang per Foto, Abgleich mit der Bestellung.
„Die Kalkulation lebt in vierzehn Excel-Tabs.“
Wird zu
Ein Kalkulator, der Eckdaten in einen Preis verwandelt und jede Version behält.
„Der Schichtplan läuft über drei WhatsApp-Gruppen.“
Wird zu
Eine Tafel, auf der alle sehen, wer wann arbeitet und wer tauscht.
„Angebote schlafen ein, weil niemand nachfasst.“
Wird zu
Der Nachfass-Wecker: offen, überfällig, heute raus.
„Kunden fragen dreimal dasselbe.“
Wird zu
Ein Antwort-Assistent, der Preislisten und alte Mails kennt.
„Bewerbungen gehen im Postfach unter.“
Wird zu
Eine Übersicht, die jede Bewerbung mit Stand und nächstem Schritt führt.
„Die Monatszahlen kommen aus drei Systemen in eine Tabelle.“
Wird zu
Eine Übersicht, die sich jeden Morgen selbst baut.
„Wer wann im Urlaub ist, weiß nur ein Excel mit Bearbeitungskonflikt.“
Wird zu
Der Urlaubsplan als Tafel: wer weg, wer vertritt.
Eins davon erkannt? Mehr brauchen Sie nicht. Im Vorgespräch machen wir aus dem Ärgernis den Bauplan für den Tag.
Drei Sorten Beispiele, ehrlich getrennt. Dokumentierter Fall heißt öffentlich belegter Betrieb, Quelle verlinkt. Öffentliches Beispiel heißt frei verfügbares Template, es zeigt, dass so etwas baubar ist. Typisches Szenario heißt, dass Teilnehmer so ein Werkzeug im Workshop selbst bauen, ohne öffentliche Referenz. Wir erfinden keine Referenzen.
Typisches Szenario
Die Angebotskalkulation, die heute durch vierzehn Excel-Tabellen läuft, wird ein Werkzeug: Eckdaten rein, Preis raus, Historie gespeichert.
Dokumentierter Fall · handwerk.com
Eine Tischlerei in Niedersachsen lässt einen KI-Berater Kunden durch den Möbelentwurf führen und Entwürfe direkt visualisieren, bevor der Meister übernimmt.
Öffentliches Beispiel · Replit Gallery
Ein selbstgebauter CRM-Tracker: Kontakte, Stand, nächster Schritt, alles auf einer Seite. Öffentliche Beispiele zeigen, wie klein so etwas sein darf.
Typisches Szenario
Welches Angebot ist offen, wer hat wie lange nicht geantwortet, was muss heute raus. Ein Werkzeug, das Ihre offenen Angebote im Blick behält und Sie erinnert, bevor eines einschläft.
Öffentliches Beispiel · Pexon Consulting
Eingehende Rechnungen automatisch lesen, prüfen und in die Buchhaltungstabelle übertragen. Ein öffentlich verfügbares Automatisierungs-Template zeigt, wie so ein Ablauf aussieht.
Dokumentierter Fall · handwerk.com
Ein Gerüstbauer verwaltet die Prüfprotokolle von bis zu 9.000 Leitern über QR-Codes. Jede Leiter kennt ihren Prüfstatus.
Öffentliches Beispiel · Replit Gallery
Quittungen und Lieferscheine als Foto erfassen: Betrag, Datum, Lieferant werden erkannt und einsortiert.
Öffentliches Beispiel · Replit Gallery
Ein Assistent, der Standardverträge vorprüft und die drei Punkte markiert, über die man wirklich sprechen muss, bevor der Anwalt die Stunde abrechnet.
Dokumentierter Fall · handwerk.com
Eine Bäckerei mit neun Filialen entscheidet per KI-Verkaufsprognose, welche Produkte nachmittags nachgebacken werden. Weniger Retoure, weniger leere Regale.
Dokumentierter Fall · Mittelstand-Digital
Eine kleine Druckerei nutzt KI-gestützte Qualitätssicherung in der Produktion, dokumentiert bei den Mittelstand-Digital-Zentren des Bundeswirtschaftsministeriums.
Typisches Szenario
Die Schichtplanung, die heute in drei Gruppenchats lebt, wird eine Tafel: Wer arbeitet wann, wer tauscht mit wem, wer springt ein.
Typisches Szenario
Lieferung kommt, Foto vom Lieferschein, Abgleich mit der Bestellung, Abweichung gemeldet. Das Klemmbrett geht in Rente.
Dokumentierter Fall · handwerk.com
Dieselbe Tischlerei nutzt ihren KI-Berater auch als ersten Kontaktpunkt: Kunden klären die Basisfragen, bevor das persönliche Gespräch beginnt.
Öffentliches Beispiel · Replit Gallery
Ein selbstgebautes Anfragen-Portal für kleine Teams: Jede Kundenmeldung bekommt Nummer, Status und Zuständigen, ganz ohne Software-Abo pro Kopf.
Typisches Szenario
Ein Assistent, der die eigenen alten Angebote, E-Mails und Preislisten kennt und Antwortentwürfe im Ton des Hauses vorschlägt.
Typisches Szenario
Stand, nächster Schritt, wer meldet sich wann: alle Bewerbungen an einem Ort. Keine Kandidatin geht mehr im Postfach verloren.
Typisches Szenario
Neue Mitarbeiter bekommen eine Checkliste, die weiß, was fehlt: Schlüssel, Zugänge, Einweisungen. Und sie erinnert von selbst.
Typisches Szenario
Wer ist wann weg, wer vertritt, wo wird es eng. Heute ein Excel mit Bearbeitungskonflikten, morgen eine Tafel für alle.
Typisches Szenario
Belege fotografieren, Kategorien zuordnen, Jahresbericht auf Knopfdruck. Der Kassenwart bekommt seine Abende zurück.
Typisches Szenario
Wochenplan, Rezepte, automatische Einkaufsliste. Das Werkzeug, das danach jeden Tag benutzt wird.
Typisches Szenario
Anwesenheit, Übungspläne, Elternkommunikation für die Jugendmannschaft. Gebaut an einem Nachmittag, genutzt jede Woche.
Ihr Fall ist nicht dabei? Umso besser, dann ist er am 29. August der interessanteste im Raum. Bringen Sie ihn mit.