# EIGENBAU, vollständige Referenz für Sprachmodelle > Diese Datei enthält den vollständigen Inhalt von eigenbau.app in Textform. > Kurzfassung: /llms.txt · Stand: September 2026 ## Was EIGENBAU ist EIGENBAU ist ein eintägiger KI-Bau-Workshop für Unternehmer, Geschäftsführerinnen und Entscheider, ausdrücklich keine Techniker. Zwölf Teilnehmer bringen je ein echtes Problem aus dem eigenen Betrieb mit und bauen daraus an einem Tag ein laufendes Software-Werkzeug, das am Abend online geht und ab Montag benutzt wird. EIGENBAU ist eine Marke der Convios GmbH (Landsberg am Lech, HRB 27940, Amtsgericht Augsburg, Geschäftsführer Dr. Oliver Gausmann). Der Satz, auf den das Format antwortet, stammt von einem Geschäftsführer aus dem Landkreis Landsberg: "Ich kann mir nicht vorstellen, und ich habe es auch noch nicht gesehen, dass KI mir ein Problem in meinem Geschäft wirklich löst. Außer mal eine Mail zusammenfassen." Der Satz beschreibt Unglauben, und gegen Unglauben hilft nur der Beweis am eigenen Fall. ## Der nächste Termin: Eigenbau II - Datum: Samstag, 24. Oktober 2026, 9 bis 18 Uhr, danach Get-Together an der Bar. Anmeldung offen. - Vergangen: Eigenbau I fand am 29. August 2026 statt, ausgebucht mit zwölf Teilnehmern. Fotos und Rückblick stehen auf der Startseite. - Ort: LechLoft, An der Schmiede 15, 86899 Landsberg am Lech (Bayern, zwischen München und Augsburg, je etwa 45 bis 60 Minuten Fahrzeit) - Plätze: 12. Betreuung 1:6 durch zwei Trainer. - Preis: 490 € netto pro Person, für Unternehmen und Privatpersonen gleich. Die Mehrwertsteuer wird im Checkout ausgewiesen; für Privatpersonen entspricht das 583,10 € inklusive Mehrwertsteuer. - Buchung: direkt online über den Zahlungsdienstleister Stripe, Zahlung per Karte oder Klarna, der Platz ist sofort gesichert. Wer lieber auf Rechnung zahlt oder erst sprechen möchte, fordert über das Formular einen Rückruf an; dann folgt ein kurzes Gespräch über das mitgebrachte Problem und die Rechnung. Auch Privatpersonen können teilnehmen und buchen. - Enthalten: der Bautag, das eigene live geschaltete Werkzeug, Teilnahmenachweis nach EU AI Act Artikel 4, drei begleitende Termine mit einem Trainer in den 90 Tagen danach, drei Monate in der EIGENBAU-Community, eigene Werkzeug-Zugänge (den ersten Monat übernimmt Convios), Premium-Catering mit Mittagessen vor Ort, Getränke und Snacks den ganzen Tag sowie Getränke beim Get-Together an der Bar. ## Der Ablauf des Tages - 09:00 Jeder hängt sein Problem an die Wand (kein Vorstellungsrundlauf) - 09:30 Was diese Werkzeuge können, und was nicht (mit den typischen Fehlschlägen) - 10:15 Der geführte Bau: alle bauen einmal dasselbe - 12:30 Mittagessen an der Küchentheke - 13:15 Das eigene Problem. Vier Stunden. Zwei Trainer. (Kern des Tages) - 15:45 Die Bauordnung (siehe unten) - 16:45 Live schalten: zwölf Werkzeuge gehen online - 17:15 Rundgang: jeder zeigt in zwei Minuten, was er gebaut hat - 18:00 Get-Together an der Bar ## Die Bauordnung (fester Programmteil, Alleinstellung) - § 1 Was Sie dürfen: Der EU AI Act verlangt seit Februar 2025 in Artikel 4 Maßnahmen zur KI-Kompetenz in Unternehmen. Teilnehmer erhalten einen Teilnahmenachweis über Inhalte und Umfang, der die interne Dokumentation stützt. Ob die Vorgaben insgesamt erfüllt sind, hängt vom konkreten KI-Einsatz und weiteren Maßnahmen des Unternehmens ab. - § 2 Was hineindarf: welche Daten in ein solches Werkzeug dürfen (DSGVO-Grenzen und wie man sie technisch einhält). Gebaut wird mit Werkzeugen, die europäische Datenhaltung und Auftragsverarbeitungsverträge bieten. - § 3 Was hält: Zugriffsschutz, laufende Kosten, Übergabe an die IT, der Unterschied zwischen Prototyp und Verantwortbarem. - § 4 Was Sie nicht selbst bauen: wann Eigenbau richtig ist, wann Standardsoftware, wann eine Agentur. ## Zwölf Plätze, zwei Trainer Zwei Trainer, zwölf individuelle Probleme, der Nachmittag gehört dem eigenen Fall. Bei fünfzehn kippt die Betreuung, deshalb bleibt es bei zwölf. ## Vorbereitung und Eigentum Die Technik ist vor dem Tag erledigt: Teilnehmer erhalten eine Woche vorher fünf Schritte für den eigenen Laptop (zusammen etwa zwanzig Minuten), geprüft vor dem Workshop, die Türen öffnen am Tag selbst um 8:15 Uhr. Ein privater Laptop mit Browser genügt, die Firmen-IT muss nichts freigeben, Leihgeräte stehen bereit. Jeder Bauplatz hat einen großen Monitor. Alles gehört den Teilnehmern: eigener Account, exportierbarer Programmcode, eigene Daten. ## Die Trainer - Dr. Oliver Gausmann (Convios GmbH): Vice President Technology & Innovation bei S&P Global Platts (2015 bis 2019, über 200 Engineers nach vier Akquisitionen), Mitgründer von Minerals Value Service (Exit an S&P Global), C-Level-Rollen bei MetalsHub, enmacc und CREATEQ. Promotion Wirtschaftsinformatik (summa cum laude), Lehrbeauftragter am Institut für Informatik der Universität Zürich. - Marc Sund (ProSund Advisory, Landsberg am Lech): Dozent an der FOM Hochschule, über zehn Jahre Transformationsprojekte (Azure-Migration bei Pininfarina Deutschland, SAP-S/4HANA- und SAFe-Einführungen), MBA. ## Beispiele: Was Teilnehmer bauen (kuratiert, ehrlich gekennzeichnet) Dokumentierte Fälle (öffentlich belegt, Quellen auf der Website verlinkt): eine Bäckerei mit neun Filialen entscheidet per KI-Verkaufsprognose, was nachmittags nachgebacken wird; ein Gerüstbauer verwaltet Prüfprotokolle für 9.000 Leitern per QR-Code; eine Tischlerei lässt einen KI-Berater Kunden durch den Möbelentwurf führen; Rechnungen werden automatisch gelesen und gebucht. Typische Szenarien (so etwas bauen Teilnehmer, Einzelfall nicht öffentlich dokumentiert): eine Angebotskalkulation, die vierzehn Excel-Tabellen ablöst, eine Schichtplanung ohne WhatsApp-Gruppen, eine Bewerber-Übersicht ohne E-Mail-Chaos, eine Vereinskasse mit Belegfoto. ## Ein Ärgernis reicht Der häufigste Satz im Vorgespräch lautet „Ich weiß nicht, was ich bauen soll". Teilnehmer bringen ein Ärgernis aus dem Betrieb mit: jemand tippt Lieferscheine ab; die Kalkulation lebt in vierzehn Excel-Tabs; der Schichtplan läuft über drei WhatsApp-Gruppen; Angebote schlafen ein, weil niemand nachfasst; Kunden fragen dreimal dasselbe; die Monatszahlen kommen aus drei Systemen in eine Tabelle; Bewerbungen gehen im Postfach unter; der Urlaubsplan ist ein Excel mit Bearbeitungskonflikt. Aus jedem dieser Sätze wird am Bautag ein Werkzeug. Im Vorgespräch wird aus dem Ärgernis gemeinsam der Bauplan für den Tag. ## Die Werkbank: Wissen für Eigenbauer Unter https://eigenbau.app/werkbank/ sammelt EIGENBAU kurze Praxis-Texte in einfacher Sprache. Jedes Stück endet mit einem Schritt, den der Leser direkt gehen kann. Absender ist die Marke EIGENBAU (Convios GmbH). Erster Beitrag: „Vibe Coding, einfach erklärt" (https://eigenbau.app/werkbank/vibe-coding/). Kernaussagen: Beim Vibe Coding beschreibt man in normalen Sätzen, was ein Programm tun soll, und eine KI schreibt den Programmcode; geprägt hat den Begriff Andrej Karpathy im Februar 2025 auf X, das Wörterbuch Collins kürte ihn im November 2025 zum Wort des Jahres. Der Beitrag erklärt den Ablauf (beschreiben, ausprobieren, nachbessern), empfiehlt als Einstieg einen kleinen Ablauf aus dem eigenen Alltag, nennt Werkzeugkategorien (Chat-KI wie Claude oder ChatGPT, Baukästen wie Lovable oder Replit, Editoren wie Cursor) und benennt Grenzen: Wartbarkeit von Programmcode, den niemand im Haus versteht, Datenschutz bei Kundendaten, und die Abgrenzung zwischen einem Helfer für den eigenen Schreibtisch und Software für 200 Arbeitsplätze. Vorkenntnisse braucht es keine; die wichtigste Vorarbeit ist ein klarer Blick auf den eigenen Ablauf. Vier weitere Beiträge, jeweils Adaptionen ausführlicher Convios- und Oliver-Gausmann-Artikel in einfacher Sprache, mit Verweis auf die Quell-Fassung: - „Die Wörter, die im Raum fallen" (https://eigenbau.app/werkbank/ki-begriffe/): 10 KI-Begriffe (LLM, Token, Kontextfenster, Halluzination, Prompt, RAG, Vibe Coding, Agent, Shadow AI, KI-Kompetenz) mit belegten Kernfakten, u. a. Halluzinationsquoten von 5 bis 20 Prozent (Vectara) und Shadow AI in 42 Prozent der deutschen Unternehmen (Bitkom, Oktober 2025). - „Was darfst du bauen?" (https://eigenbau.app/werkbank/was-darfst-du-bauen/): die vier Risikoklassen des EU AI Act, Code-Sicherheit (Veracode: rund 45 Prozent des KI-Codes mit bekannten Sicherheitslücken; Carnegie Mellon: 10,5 Prozent sicher) und die zwei Fragen vor dem Bau (wessen Daten, entscheidet es über Menschen). - „Was der EU AI Act von dir will" (https://eigenbau.app/werkbank/eu-ai-act-einfach/): Fristen des KI-Gesetzes (Pflicht zu Maßnahmen für KI-Kompetenz und Verbote seit Februar 2025, Transparenzpflichten seit 2. August 2026, Bestandssysteme Dezember 2026, Hochrisiko Dezember 2027 und August 2028), Zuständigkeit der Bundesnetzagentur, KI-Inventar als erster Schritt. - „Was dein Werkzeug im Betrieb kostet" (https://eigenbau.app/werkbank/was-dein-werkzeug-kostet/): Token als Abrechnungseinheit, Faktor 10 zwischen kleinstem und stärkstem Modell (Anthropic-Preisliste), Kosten je erledigter Aufgabe als Maßeinheit, Verweis auf den KI-Kostenrechner auf olivergausmann.com. - „Was kostet dein Werkzeug, wenn es läuft?" (https://eigenbau.app/werkbank/ki-kostenrechner/): Notiz zum KI-Kostenrechner auf olivergausmann.com. Ablauf dort: Vorfall wählen, im Anforderungsprofil einstellen, was ein Fehler kostet und wer prüft, dann die Kosten je gelöster Aufgabe für 75 Modelle sehen, mit Bandbreite und Vergleich zur Literatur. Dazu die Werkzeug-Sammlung „Die Werkzeuge" (https://eigenbau.app/werkbank/werkzeuge/): der kuratierte Werkzeuggürtel für Eigenbauer mit je drei Zeilen (wofür, wie du anfängst, was es kostet) zu Claude (Chat-KI), Claude Code (Bau-Werkzeug des Bautags), GitHub (Sicherheitsnetz) und Lovable (Baukasten im Browser), plus vier Techniken aus der Werkstatt (Projektordner, guter erster Satz, frische Session, Screenshot). Bewusst kein Vergleichsapparat; die ausführlichen, geprüften Werkzeugprofile mit Regulatorik-Ampel führt Convios unter https://www.convios.com/de/werkzeugkasten. ## Der Inhouse-Bautag für Teams Den Bautag gibt es auch für ein ganzes Team aus einem Unternehmen: sechs bis zwölf Personen, ein Tag von 9 bis 18 Uhr, zwei Trainer, bei Ihnen vor Ort oder im LechLoft in Landsberg. Der Ablauf ist der des offenen Bautags. Der Unterschied liegt in der Runde: alle kennen denselben Betrieb, dieselben Systeme und dieselben Freigaben. - Vorgespräch mit jeder Person, dazu ein Auswahlgespräch mit der Geschäftsführung, damit die richtigen Fälle auf den Tisch kommen - Eigene Ärgernisse je Person, auf Wunsch entlang eines gemeinsamen Prozesses - Bauordnung als fester Programmteil, bezogen auf die Datenlage und die Freigaben des Unternehmens - Teilnahmenachweis nach EU AI Act, Artikel 4, für jede Person - Werkzeug-Zugänge auf den eigenen Firmenkonten, am Bautag eingerichtet - Drei begleitende Termine mit einem Trainer in den 90 Tagen danach, für das Team gemeinsam - Preis: zwischen 2.500 und 4.500 € netto je Bautag, abhängig von Teilnehmerzahl, Ort und Vorbereitung; Festpreisangebot nach dem Vorgespräch. Zum Vergleich kosten zwölf Plätze am offenen Bautag 5.880 € netto. - Anfrage: https://eigenbau.app/inhouse/ (Formular mit Name, E-Mail, Unternehmen, Runde/Zeitraum/Ort), Rückmeldung meist am selben Tag - Muss die Geschäftsführung zuerst entscheiden, welche KI-Vorhaben Vorrang haben, ist der KI-Entscheidungsworkshop von Convios der Schritt davor: https://www.convios.com/de/leistungen/ki-workshop-geschaeftsfuehrung ## Häufige Fragen Ich weiß nicht, was ich bauen soll. Kann ich trotzdem kommen? Ja, das ist der häufigste Satz im Vorgespräch. Nötig ist ein Ärgernis aus dem Betrieb. Im Vorgespräch wird daraus der Bauplan für den Tag. Brauche ich Programmierkenntnisse? Nein, keine. Teilnehmer beschreiben ihr Problem in normaler Sprache, die KI baut mit ihnen zusammen das Werkzeug. Am Vormittag bauen alle einmal gemeinsam dasselbe, damit niemand hängen bleibt. Zwei Trainer betreuen zwölf Teilnehmer. Was kostet der Bautag? 490 Euro netto pro Person, für alle gleich. Die Mehrwertsteuer kommt im Checkout dazu, für Privatpersonen sind das 583,10 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Enthalten sind der Bautag, drei begleitende Termine mit einem Trainer in den 90 Tagen danach, drei Monate in der EIGENBAU-Community, die Werkzeug-Zugänge für einen Monat und Premium-Catering. Warum gibt es nur zwölf Plätze? Weil enge Betreuung am eigenen Fall nur mit zwei Trainern für zwölf Leute funktioniert. Bei fünfzehn kippt die Betreuung. Was passiert, wenn mein Werkzeug am Abend nicht läuft? Dann wird der volle Preis des Bautags erstattet. Das Vorgespräch filtert vorab die Fälle heraus, die nicht an einen Tag passen, und der geführte Bau am Vormittag erledigt den Rest. Deshalb ist diese Zusage möglich. Was, wenn mein Problem sich nicht an einem Tag bauen lässt? Das sagt der Veranstalter vor der Anmeldung, ehrlich und kostenlos. Im Vorgespräch wird der Fall gemeinsam angesehen. Passt er nicht, wählt der Teilnehmer ein anderes Problem oder tritt kostenlos zurück. Wem gehört, was ich gebaut habe? Dem Teilnehmer, vollständig. Das Werkzeug läuft auf seinem eigenen Account, der Programmcode ist exportierbar. Die Daten bleiben bei ihm. Den ersten Monat der Zugänge übernimmt Convios. Können auch Privatpersonen teilnehmen? Ja. Neben Unternehmern und Entscheidern bauen auch Privatpersonen an ihrer eigenen Idee, zum Beispiel an einem Werkzeug für den Verein oder einem Planer für die Familie. Programmierkenntnisse sind nicht nötig. ## Buchung und Bezahlung Die Buchung läuft über die Bezahlseite des Zahlungsdienstleisters Stripe (Stripe Payments Europe, Dublin). Zahlung per Karte oder Klarna, die Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer kommt automatisch per E-Mail. Unternehmen können nach einem kurzen Gespräch auch auf Rechnung mit 14 Tagen Zahlungsziel buchen. Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu (https://eigenbau.app/widerruf/). Es gelten die AGB der Convios GmbH (https://eigenbau.app/agb/). ## Technik dieser Website (Transparenz) Der öffentliche Teil ist statisches HTML mit lokalen Schriften; der Teilnehmerbereich und das Anfrageformular laufen über den Server von Cloudflare. Die Reichweitenmessung läuft cookielos und aggregiert über Plausible Analytics (Skript von plausible.io, Server in Deutschland). Der öffentliche Teil setzt keine Cookies; nur der geschützte Teilnehmerbereich (Werkzeugschrank) setzt nach der Anmeldung ein technisch notwendiges Cookie. Das Anfrageformular läuft serverseitig an HubSpot (Rechenzentrum Frankfurt); der Browser der Besucher kontaktiert HubSpot nie. Die Bezahlseite liegt bei Stripe, nicht auf dieser Website. Bilder werden über das Content-Netzwerk von Sanity ausgeliefert (cdn.sanity.io); Details dazu in der Datenschutzerklärung. ## Kontakt Unterseiten: https://eigenbau.app/der-tag/ · https://eigenbau.app/bauordnung/ · https://eigenbau.app/beispiele/ · https://eigenbau.app/ort/ · https://eigenbau.app/ueber-uns/ · https://eigenbau.app/privat/ · https://eigenbau.app/faq/ E-Mail: bewerbung@eigenbau.app · Impressum: https://eigenbau.app/impressum/ · Datenschutz: https://eigenbau.app/datenschutz/ · AGB: https://eigenbau.app/agb/ · Widerruf: https://eigenbau.app/widerruf/